gestern. heute. morgen.

Korrosionsschutz  Bautenschutz  Industrieanstriche

Historie

Franz Dietrich GmbH - Eine Erfolgsstory

Morgen

Die Franz Dietrich GmbH will ihre Marktstellung in Deutschland weiter ausbauen und die internationalen Aktivitäten vorantreiben.

Heute

Bis heute konnte die Leistungspalette soweit ausgebaut werden, dass nahezu alle Maßnahmen in den Bereichen Korrosionsschutz, Industrieanstriche, Bautenschutz, Malerarbeiten sowie Spezialleistungen von der Franz Dietrich GmbH erfüllt werden können.

Zur optimalen Bedarfsdeckung der öffentlichen und privaten Auftraggeber errichtet die Franz Dietrich GmbH neben der Hauptverwaltung in Hannover weitere Betriebsstätten in Sande, Frankfurt am Main, Baunatal und Bad Dürrenberg (Tollwitz).

Zurzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 350 Facharbeiter, Techniker, Ingenieure, Betriebswirte und Kaufleute, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben von einem modernen Geräte- und Maschinenpark und einer leistungsstarken EDV unterstützt werden.

Durch die Erarbeitung bedarfgerechter Lösungen, unter Einsatz aller Dietrich-Ressourcen, hat das Unternehmen aktiv seine Position im Markt gestärkt und verbessert.

Gestern

Franz Dietrich gründete das Unternehmen 1947 in Hannover. Anfangs sorgten sieben Mitarbeiter für frische Farbanstriche in Industriebetrieben und für den Korrosionsschutz von Hochspannungsmasten. Die Leistungsfähigkeit des kleinen Unternehmens sprach sich schnell herum und schon Anfang der 1950er Jahre kam es zu Großaufträgen von Kunden wie Preußen-Elektra Hannover (heute E.ON), HEW Hamburg (heute Vattenfall) und VW Kassel.

Das Anwachsen des Unternehmens auf 250 Mitarbeiter und ihre weitere Qualifizierung erlaubten es 1962, das Leistungsspektrum auf den Bautenschutz auszudehnen. Nachdem die Tochter des Gründers, Hella Suppan, 1974 den Betrieb und Friedrich Suppan die Unternehmensführung übernommen hatten, gelang der Sprung ins internationale Geschäft.

Die Firma Dietrich erhielt jetzt Großaufträge aus europäischen Ländern, dem Nahen Osten, der Sowjetunion, Asien und Afrika. 1989 erlaubte die fortlaufende Spezialisierung eine bis dahin einmalige Instandsetzungsmaßnahme am Kernkraftwerk Brokdorf.